Anzeige: biete Woher kommt die Zahlensymbolik

Phytagoras von Somas erkannte bereits vor mehr als 2500 Jahren, dass hinter jeder Zahl nicht nur ein mathematischer Berechnungswert steht, sondern aufgrund der Polarität des Lebens ein Gegenüber existieren muss. Als griechischer Mathematiker und Wiederentdecker der Numerologie und Zahlensymbolik, erkannte er über den Satz des Phytagoras a² + b² = c², dass die Eckpunkte der drei Quadrate auch eine symbolische Bedeutung der Persönlichkeit darstellen. Jeder Eckpunkt wurde mit den Buchstaben des Namens belegt und mit einer Zeitphase über den Lebensplan verknüpft. Es gibt die Zahlen Eins bis Neun sowie die Sonderstellung der Null. Es gibt keine positiven oder negativen Zahlen, denn jede Zahlensymbolik wirkt im Plus oder Minus durch den freien Willen des Menschen und was der Einzelne daraus macht anhand der eigenen Sichtweise zum Leben. Die Null sollte bewusst eingesetzt werden, denn in der Numerologie wirkt diese verstärkt hinter einer Zahl und gibt Kraft zur Verstärkung, wenn man am 10., 20. oder 30. als Tageszahl, im Oktober oder zu einem runden Jahrgang wie 1910, 1920… bis 1990 oder 2000 geboren wurde. Wichtig: Vermeiden Sie es, in Dokumenten die Null vor eine Zahl zu schreiben, denn dann schwächt sie ab und entzieht Ihnen Energie. Sie haben die Null auf dem Bankkonto ja auch lieber hinter der Zahl als davor, oder? Malt man die Null aus, so entsteht aus einem Loch, in das etwas hineinfallen kann, eine Fläche und wird damit neutralisiert.



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München - 81677
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keine Angabe
Typ :
geschäftlich
Erstellt am :
20.11.2017
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311643629